parkourParkour

Kinospielfilm
Regie: Marc Rensing
Kamera: Ulle Hadding
Im Verleih des Projektor Filmverleih im Kino und auf DVD

Richie ist Gerüstbauer, Mitte zwanzig und könnte mit seinem Leben eigentlich ganz zufrieden sein. Er hat eine hübsche Freundin die ihn liebt und sogar Verständnis für seine grosse Leidenschaft aufbringt, dem „Parkour“ laufen. Seine beiden Freunde sind ebenfalls Parkourläufer und so schmiedet die drei ihre Leidenschaft zusammen.
Einzig Richies latente Eifersucht bringt ihm immer wieder zwischenmenschliche Probleme. Da Richie unfähig ist, sich diese Schwäche einzugestehen rutscht er immer tiefer in einen Strudel aus Missgunst, Verlustangst und Kontrollverlust.
Im Kern des Films steht die gewaltvolle Kraft der Eifersucht, die am Ende krankhaft und selbstzerstörerisch werden kann.

Parkour ist das preisegekrönte Debüt von Marc Rensing, das 2010 die Hofer Filmtage eröffnete und dort auch den Eastman Kodak Förderpreis gewann.

Ebenfalls geehrt wurde der Film mit dem MFG Star in Baden Baden. In den Hauptrollen finden wir Christoph Letkowski, Shootingstar Nora von Waldstätten, Contantin von Jascheroff, Marlon Kittel und Georg Friedrich.


Die Presse titelte:

PARKOUR strahlt aus, was den meisten deutschen Filmen abgeht: pure kinetische Energie.
Die Welt

Hauptdarsteller Christoph Letkowski überrascht mit einer aufsehen- erregenden Leistung. Ihm gelingt das Kunststück, einen sich zum Kotz-brocken wandelnden Menschen so darzustellen, dass man mit ihm fühlt.
Der Tagesspiegel

Rensings Film ist ein klassisches Psychodrama. Facettenreich verbindet er dynamische Bilder von den drei leidenschaftlichen Parkour-Läufern mit
einfühlsamen Motiven von den sozialen und menschlichen Folgen des Massenphänomens Eifersucht.
dpa

In PARKOUR sind einige überaus beeindruckende Actionszenen zu bewundern sind, die man so in einem deutschen Film bislang noch nicht gesehen hat, und die mit dem rechten Gespür für Spannungsdramaturgie, Rasanz und Nervenkitzel in Szene gesetzt wurden.
film.de

Packend inszeniert, zum Teil rasant geschnitten und mit sehr feinen Augen für Locations ist PARKOUR ein Film voll vibrierender Energie. So kraftvoll sah man schon lange keinen deutschen Debütfilm mehr…
kino-zeit.de

Ein Schub Testosteron fürs deutsche Kino
"Parkour" strahlt aus, was den meisten deutschen Filmen abgeht: pure kinetische Energie. Die drei Hauptfiguren Richie (Christoph Letkowski), Nonne (Marlon Kittel) und Paule (Constantin von Jascheroff) betreiben leidenschaftlich das Parcouring, jene neue Sportart, bei der es darum geht, auf dem direktestmöglichen Weg von Punkt A nach Punkt B zu kommen - sollten dabei Blumenbeete, Bauzäune oder Hochhäuser im Wege stehen, müssen sie eben übersprungen oder erklettert werden.
Die Morgenpost

Der Film ist als DVD im Handel erhältlich.


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